• Michael Wyser

Waschen bei hartem Wasser


Die Wasserhärte ist beim Waschen neben der Füllmenge der Waschmaschine und dem Verschmutzungsgrad der Wäsche ein wichtiger Parameter für die Dosierung des Waschmittels.

Generell benötigen Sie bei hartem Wasser mehr Waschpulver als bei weichem Wasser. Dieser Umstand ist chemischen Reaktionen geschuldet, welche zwischen den Härtebildern des Wassers und dem Waschpulver ablaufen. So bilden Calcium-Ionen mit im Waschmittel enthaltenen Seifen unter anderem schwerlösliche Salze, welche sich als grauer Belag auf der Wäsche absetzen können. Weiterhin wird durch die Bildung der Kalkseifen die Reinigungsleistung des Waschmittels herabgesetzt. Moderne Waschmittel enthalten daher wirksame Wasserenthärter, welche die oben genannte Kalkseifenbildung bei richtiger Waschmittel-Dosierung verhindern können. Weiterhin kann hartes Wasser bzw. nicht richtig dosiertes Waschmittel zu verstärkten Bildung von Kesselstein am Heizstab und anderen Bauteilen der Waschmaschine führen. Bei Kesselstein handelt es sich um harte Verkrustungen, welche hauptsächlich aus Calcium- und Magnesiumcarbonat bestehen. Kesselstein kann den Heizstab Ihrer Waschmaschine zerstören, was eine teure Reparatur erforderlich macht.

Electrolux hat mit der SoftWater-Technologie beim Spitzenmodell seiner Waschautomaten einen Ionen-Austauscher eingebaut, welcher das Wasser von härtebildenden Mineralstoffen befreit und somit die Wäschepflege optimiert. Wir empfehlen diese Technologie ganz besonders für Kunden, welche in Regionen mit hoher Wasserhärte leben.


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